Shintaro Imai über "Figure in Movement":
Dieses elektroakustische Stück wurde für elektroakustisches System entwickelt und wurde am Elektronischen Musik Studio der TU Berlin 2005 realisiert. Die Soundmaterialien wurden bearbeitet und organisiert via ein algorithmisches Echtzeit-Sounderzeugungs-System, basierend auf verschiedenen Granular-Samplingtechniken, unter dem musikalischen Idiom des Komponisten "Sound Creature".
Diese Materialien waren ursprünglich aus gesampelten Flötenklängen gemacht, die von der Flötistin Sabine Vogel gespielt wurden. Der Kompositionsalgorithmus und die Sound-Synthese-Programme wurden alle in Max/MSP geschrieben. Für das Editieren und Mastern wurde auch ProTools benützt. Das Konzept des Stückes ist es, eine imaginäre lebendige Klangmaterie und -umgebung zu zeichnen.
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